So wird das berechnet
Jahresgehalt = Stundenlohn × Stunden pro Woche × bezahlte Wochen pro Jahr. Monatlich = jährlich ÷ 12.
Die klassische Abkürzung lautet: Stundenlohn mal 2.000 ergibt das Jahresgehalt — aus $20/Stunde werden $40,000. Diese Abkürzung unterstellt exakt 40 Stunden pro Woche über 50 Wochen. Dieser Rechner macht die präzise Version: deine echten Wochenstunden, mal deine echten bezahlten Wochen pro Jahr, mal deinen Stundenlohn.
Das Feld 'bezahlte Wochen' ist das, was die meisten Umrechner weglassen. Wenn du fest angestellt bist und bezahlten Urlaub hast, wirst du für alle 52 Wochen bezahlt — auch am Strand — also lass es auf 52. Arbeitest du aber freiberuflich oder auf Stundenbasis ohne bezahlten Urlaub, ist jede Woche ohne Arbeit eine Woche ohne Einkommen. Zwei unbezahlte freie Wochen machen aus $20/Stunde statt $41,600 nur noch $40,000 — ein Unterschied von 4%, der sich durch jede deiner Budgetentscheidungen zieht.
Denk daran: Das sind Bruttowerte (vor Steuern). Je nach Land, Region und Abzügen bleiben dir netto typischerweise 70-85% davon. Wenn du ein Stundenlohn-Angebot mit einem Festgehalt vergleichst, wäge auch ab, was im Gehalt mit drinsteckt: bezahlter Urlaub, Krankenversicherung, Altersvorsorge-Zuschüsse und Überstundenregelungen zählen oft mehr als ein kleiner Unterschied beim nominellen Satz.
Häufig gestellte Fragen
Sind $20 pro Stunde ein gutes Gehalt?
Bei 40 Stunden über 52 Wochen sind $20/Stunde $41,600 pro Jahr vor Steuern. Wie sich das anfühlt, hängt stark davon ab, wo du lebst — es liegt unter dem US-Medianeinkommen für Vollzeit (~$60,000), aber über typischen Einstiegslöhnen im Einzelhandel.
Warum rechnen manche Umrechner mit 2.080 Stunden und andere mit 2.000?
2.080 sind exakt 40 Stunden × 52 Wochen. 2.000 unterstellt zwei unbezahlte freie Wochen und lässt sich leicht im Kopf rechnen: Stundenlohn × 2 = Jahresgehalt in Tausend. Mit diesem Tool trägst du die echten Zahlen ein, statt dich für eine Konvention zu entscheiden.
Sind Überstunden hier drin?
Nein — der Rechner geht von einem konstanten Satz für alle Stunden aus. Wenn du regelmäßig Überstunden zum 1,5-fachen Satz machst, liegt dein tatsächliches Jahreseinkommen höher; trag für eine bessere Schätzung deinen durchschnittlichen Mischsatz ein.
Ist das vor oder nach Steuern?
Vor Steuern. Was netto übrig bleibt, hängt von Land, Steuerklasse und Abzügen ab — als grobe Regel kannst du mit 70-85% vom Brutto rechnen.